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Trauminterpretation

Allgemein:

Mauerer fordert zu Fleiß und Geduld auf; außerdem kann er als sichere Basis des Lebens verstanden werden.

Psychologisch:

Der Mann der Stein um Stein aufeinandersetzt, bis das Haus fertig ist, umschreibt den Freund (oder auch den Arzt), der dafür sorgt, daß wir seelisch und körperlich in guter Verfassung sind. Wer sich im Traum als Maurer sieht, ohne es im Wachleben zu sein, möchte sich geduldig etwas aufbauen, was ihm und seinen nächsten Angehörigen nützt.

Volkstümlich:

(arab. ) : - stehen sehen: du wirst wenig Lust zur Arbeit zeigen; - arbeiten sehen: man wird selbst im Leben vorwärtskommen, wenn man fleißig und strebsam ist; - selbst einer sein: man wird sich eine gute und sorglose Zukunft schaffen, sollte sich aber davor hüten, seine Fähigkeiten zu überschätzen. (europ.) : - mahnen zur Ausdauer bei der Arbeit und warnen vor Nichtstun; - sehen: man muß in einer Sache mehr Geduld haben; - ein Haus von diesen bauen lassen: Zeichen für Verlust durch Krankheit; - selbst als solcher Arbeiten verrichten: man baut sich ein dauerhaftes Glück auf. (ind. ) : - sehen: du sollst deinen Fleiß nicht verringern; - arbeiten sehen: du wirst für dein Vorhaben viel Geduld haben müssen. (Siehe auch "Haus", "Mauer")

Allgemein:

Verlassenheit stellt im Traum das Gefühl dar, nicht gewollt zu sein oder zurückgewiesen zu werden. Es gibt vielleicht nicht genau wieder, wie dieses Gefühl der Verlassenheit zustande gekommen ist, jedoch handelt es sich in den meisten Fällen um unverarbeitete Erfahrungen aus der Vergangenheit. Zum Beispiel kann jemand, der als Kind ins Krankenhaus mußte, diese traumatische Erfahrung der Verlassenheit als Erwachsener im Traum immer aufs neue wiederholen. Verlassen fühlen steht für Vereinsamung, die man durchbrechen muß. Verläßt man jemanden, kommen darin Gefühle und andere psychische Inhalte zum Vorschein, von denen man sich gelöst hat, ohne sie schon durch neue Inhalte zu ersetzen.

Psychologisch:

Im Traum kann Verlassenheit bedeuten, daß der Träumende Freiheit sucht. Hierbei kann es sich um emotionale Freiheit handeln oder um die Freiheit sich selbst so auszudrücken, wie man ist.

Spirituell:

Auf der spirituellen Ebene verkörpert Verlassenheit im Traum die Urangst des Menschen vor der Getrenntheit.

Volkstümlich:

(europ.) : - empfinden: kleine Lebens- und Liebesfreuden werden zunichte gemacht; - werden: man hat Schwierigkeiten, den Grundstein für den zukünftigen Erfolg zu legen; - andere verlassen: ungünstige Bedingungen werden sich für einen mehren; - das eigene Haus verlassen: man wird Sorgen haben, weil man das Glück aufs Spiel setzt; - die Liebste: man wird verlorene Wertgegenstände nicht mehr zurückbekommen, und die Freunde werden sich von einem abwenden; - eine Geliebte: man wird eine große Erbschaft machen; - den Glaubensweg verlassen: man wird Probleme bekommen; - Kinder: man wird sein Vermögen durch fehlende Gelassenheit und fehlendes Urteilsvermögen verlieren; - das Geschäft aufgeben: weist auf betrübliche Umstände hin; es wird Streit und Argwohn geben; - sich selbst oder einen Freund ein Schiff verlassen sehen: kündigt an, daß man möglicherweise in einen Konkurs verwickelt wird; gelangt man jedoch an die Küste, werden die Interessen gewahrt bleiben. (ind. ) : - sein: du hast treue Freunde.

Allgemein:

Zahnarzt symbolisiert oft Hilfe, die man in einer schwierigen Situation erhofft. Er kann aber auch vor unüberlegtem Handeln warnen, mit dem man anderen Schaden zufügt.

Volkstümlich:

(arab. ) : - rotes und geschwollenes: dauerhafte Gesundheit.