Trauminterpretation
Allgemein:
Ein Traum, in dem sich der Träumende an seinem Arbeitsplatz oder bei der Arbeit sieht, läßt Fragen und Sorgen erkennen, welche seine Berufssituation betreffen. Vielleicht bemüht er sich aber auch aktiv um Veränderungen in seinem Leben, und dies wird im Traum in die Arbeitssituation hineinprojiziert.
Psychologisch:
Der Beruf hat mit der tatsächlichen Berufung eines Menschen im allgemeinen nichts gemein. Häufig können Träume dazu beitragen, die Situation des Träumenden zu verändern, indem sie ihm seine wahren Begabungen aufzeigen. Wenn man im Traum an etwas arbeitet, das im Alltag keinen Platz hat, dann könnte es sich lohnen, das Potential dieser Tätigkeit zu überprüfen.
Spirituell:
Möglicherweise kommt ein gewisses Maß an spiritueller Aktivität auf den Träumenden zu. Vielleicht wird der Träumende dazu gebracht, mit einer neuen spirituellen Arbeit zu beginnen.
Allgemein:
Stellt der Träumende in seinem Traum Fragen, dann weist dies auf ein gewisses Maß an Selbstzweifeln hin. Stellt eine andere Person dem Träumenden Fragen, zeigt dies, daß sich der Träumende im klaren darüber ist, daß er über wertvolles Wissen verfügt und es weitergeben soll. Kann eine Frage nicht beantwortet werden, muß der Träumende die Antwort vielleicht im Wachzustand suchen.
Psychologisch:
Fragen, die der Träumende sich im Wachzustand nicht beantworten kann werden mitunter im Traum beantwortet. Hierzu muß sich der Träumende seine Frage vor dem Einschlafen vergegenwärtigen.
Spirituell:
Spirituelles Fragen und Forschen führt nicht zuletzt zu größerem Wissen.
Volkstümlich:
(arab. ) : - (sich viel fragen hören): sei nicht neugierig. (europ.) : - die Verdienste einer Sache in Frage stellen: eine geliebte Person der Untreue verdächtigen; sich um die eigenen Spekulationen sorgen; - eine stellen: ernsthaft nach der Wahrheit suchen und dabei erfolgreich sein; - befragt werden: man wird ungerecht behandelt; Hindernisomen; - befragt werden und zufriedenstellend antworten können: alles wird in Ordnung sein.
Allgemein:
Mädchen kann unreife Sexualität oder eine beginnende Liebe anzeigen. Taucht sie in Männerträumen auf, weist dies auf noch nicht Erwachsene oft verwegene sexuelle Wünsche hin, die im Wachleben als nicht ganz moralisch gelten. Mit einem hübschen Mädchen tändeln hat weniger mit der Wunscherfüllung in der Liebe als vielmehr mit unnötigen Geldausgaben zu tun, wobei die Tändelei zum Vertändeln wird. Der Kuß eines Mädchens deutet an, daß man sich lächerlich macht, wenn man sexuelle Begierden nicht besser zügelt.
Psychologisch:
Im Männertraum gelten Mädchen häufig als Symbol für spielerische, "unverbrauchte" Erotik - und für den Wunsch nach sexuellen Erlebnissen mit einem möglichst unerfahrenen (jungen) Mädchen, das "noch keine Vergleichsmöglichkeiten hat" - was als verlockender Vorteil empfunden wird, wenn es um das eigene männliche Selbstbewußtsein nicht so gut bestellt ist. Im Frauentraum ist es ein Hinweis auf die eigene, mädchenhafte Wesensseite oder auf den Wunsch nach kindlicher Unbeschwertheit. Sehen Frauen sich selbst als Mädchen, obwohl sie schon in den reifen Jahren sind, kann das auch mit Torschlußpanik übersetzt werden oder mit der Angst, nicht mehr anziehend genug auf den geliebten Mann oder auf Männer allgemein zu wirken.
Volkstümlich:
(arab. ) : - ein junges sehen: du wirst von Anfechtungen bedroht; hüte dich vor leichtsinnigen Handlungen; - von jungen umgeben sehen: bald schöne Stunden in angenehmer Gesellschaft erleben; - von jung und schönen geküßt werden: man wird in aufrichtig geliebt; - häßliches küssen oder geküßt werden: in Liebesdingen eine schwere Enttäuschung erleben; in Schwermut und Herzleid geraten; - weinen sehen: Glück in der Liebe haben; auch: eine unerwünschte Schwangerschaft kann bevorstehen; Page 918917
Volkstümlich:
(arab. ) : - sehen oder mit ihm sprechen: kummervolle Aussichten; - selbst einer sein: du wirst niemals erreichen, was du wünscht.






