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Trauminterpretation

Allgemein:

Sein Auftreten hängt mit der Diagnose unserer Seele zusammen, daß irgend etwas in uns sein muß, das geheilt werden sollte. Die Seele will mit ihrer heilenden Kraft ins Bewußtsein hineinwirken und helfen, krankmachende Konfliktstoffe zu beseitigen. Der Arzt im Traum weist darauf hin, daß der Träumende sich in Gesundheitsangelegenheiten an eine höhere Autorität wenden sollte. Arzt kann als Heiler für Körper und Seele auftreten, vielleicht auch die Rolle eines gütigen Vaters, Lehrers oder Ratgeber spielen, von dem man konkrete Empfehlungen für das Leben erhält. Darin kommt auch die Hoffnung auf Hilfe in einer komplizierten Situation und auf einen guten, erfolgreichen Ausgang zum Ausdruck. Sieht man sich selbst als Arzt, wird man mehr Selbsterkenntnis erlangen und Probleme besser lösen. Zuweilen taucht der Arzt auch als eine bedrohliche Figur auf, was häufig auf übertriebene Angst vor Krankheiten (Hypochondrie) hindeutet, selten einmal tatsächlich eine noch unerkannte Krankheit anzeigt.

Psychologisch:

Der Arzt ist im Traum eine sehr wichtige Symbolfigur: Er signalisiert, daß das seelische Gleichgewicht oder eine psychische Funktion des Träumenden bedroht ist bzw. erkrankt ist. Oft kann der Arzt dem Träumenden zeigen, welches Problem gelöst werden muß. Er tritt aber auch teilweise nur als Warnender auf. Die vom Arzt im Traum gestellten Diagnosen scheinen oft ohne jeglichen Sinn zu sein, seine Heilmethoden an Zauberei zu grenzen. Aus Erfahrung weiß man allerdings, daß der Arzt im Traum oft lange Zeit vor Ausbruch der eigentlichen Krankheit oder der psychischen Konflikte diese bereits signalisiert. - Sieht sich der Träumende selbst als Arzt, ist dies ein Zeichen dafür, daß er sich die diesen Beruf bezeichnenden Eigenschaften, nämlich Autorität, Wissen und Herrschaft über Leben und Tod, wünscht. Soll der Traum richtig gedeutet werden, so ist die Einbeziehung der Spezialisierung des Arztes notwendig. - Ein Chirurg könnte ein Hinweis darauf sein, daß der Träumende etwas aus seinem Leben herausschneiden möchte. - Ein praktischer Arzt richtet die Aufmerksamkeit des Träumenden auf seinen Allgemeinzustand. - Ein Psychiater hingegen symbolisiert das Bedürfnis, sich mit der seelischen Befindlichkeit zu befassen. - Ist der Arzt eine Person, die der Träumende persönlich kennt, dann verkörpert er vielleicht eine wichtige Autoritätsfigur.

Spirituell:

Ein Arzt im Traum verweist darauf, daß der Träumende einen Zugang zu seinem inneren Heiler findet. Er symbolisiert nicht nur Selbstheilungskräfte, sondern er kann auch die Rolle eines Ratgebers, einer Vater- oder Leitfigur einnehmen.

Volkstümlich:

(arab. ) : - sehen: unbeständiger Lebenswandel wird Reue verursachen; - sprechen: Hoffnungen werden sich einstellen; - sich von ihm operiert sehen: Kranken baldige Genesung, Gesunden Krankheit; - ihn ablehnen: deutet auf falsche Freunde, schlechten Rat oder schwer zu lösende Probleme. (europ.) : - einen wegen einer Krankheit suchen: in naher Zukunft Krankheit und Differenzen zwischen Familienmitgliedern; - sehen, als Gesunder: üble Vorbedeutung; bevorstehende Unpäßlichkeiten; auch: enthält eine Warnung vor oder wegen einer übersteigerten Angst vor einer Krankheit; kann aber auch eine Krankheit anzeigen, die einer Behandlung bedarf; - als Kranker: Hoffnung auf Genesung vorhanden; - als Gesunder einen sprechen: alte Hoffnungen werden sich erfüllen; man sollte aber auf seine Gesundheit stärker achten; Page 176 175 - als Kranker einen sprechen: die Hoffnung besteht, daß die Krankheit geheilt werden kann; - einen sehen, der einen Verletzten behandelt: jemand aus Familie oder Bekanntenkreis wird heiraten; - einen Hautschnitt machen sehen ohne auf Blut zu stoßen: von einem bösen Menschen gequält werden; möglicherweise seine Schulden begleichen müssen; - einen Hautschnitt machen sehen und auf Blut stoßen: Verlierer in einer finanziellen Transaktion; - sich selbst als solchen sehen: Anstrengungen, größere Gewinne zu erzielen bzw. die Situation in finanzieller Hinsicht zu verbessern, werden von Erfolg gekrönt sein; Wunsch nach besserer sozialer Stellung; - bei einem gesellschaftlichen Anlaß treffen: Wohlergehen, denn Sie sind nicht verpflichtet, Geld für seine Dienste auszugeben; - Für eine junge Frau die beabsichtigt, einen zu heiraten, warnt dies vor Täuschung. (ind. ) : - du wirst bereuen, was du getan, ob Gutes oder Schlechtes; - und findest den richtigen Weg wieder zurück. (Siehe auch "Heilung", "Mediziner")

Allgemein:

Dunkelheit im Traum wird als Zustand der Verwirrung oder als Betreten eines unbekannten und schwierigen Geländes gedeutet. Vielleicht gerät der Träumende mit einem abgelehnten und daher verborgenen Persönlichkeitsanteil in Berührung, so daß man sich um mehr Selbsterkenntnis bemühen muß. Dunkelheit verdeutlicht, daß man etwas nicht versteht und deshalb unsicher ist, wie man sich richtig verhalten und entscheiden soll. Dann muß zunächst danach getrachtet werden, die Dunkelheit zu erhellen. Die kleinen Schatten auf unserer Seele, das Ungeklärte. Im Wachleben sollten wir uns schleunigst um die Klärung einer schwebende Angelegenheit kümmern, wenn im Traum etwas im Dunkeln liegt.

Psychologisch:

Dunkelheit im Traum macht dem Träumenden auf seine dunkle, depressive Seite aufmerksam. Auch der Schatten kann durch dieses Traumbild verkörpert werden. Sie signalisiert Verständnislosigkeit, Unwissenheit, Angst, Alter und Tod, aber auch das Unbewußte. Der Träumende setzt sich durch diesen Traum mit unklaren Gefühlen und Ahnungen, seinen Zweifeln und mit Ungewißheit auseinander. Löst sich die Dunkelheit im Verlauf der Traumhandlung auf, so ist dies ein Hinweis, daß der Träumende seine Gedanken und Gefühle nun klarer sieht und ein bestimmteres Handeln an der Tag legen kann.

Spirituell:

Auf der spirituellen Ebene symbolisiert die Dunkelheit das Chaos und das magische Böse.

Volkstümlich:

(europ.) : - läßt auf Angst und Sorgen schließen und versagt die Erfüllung des sehnlichsten Wunsches; - darin stürzen oder sich verletzen: mit einer Veränderung zum Schlechten rechnen müssen; - den Weg ins Licht zurückfinden: die Schwierigkeit erfolgreich meistern; - auf einer Reise einem überfallend: für jede in Angriff genommene Arbeit ein schlechtes Zeichen; erscheint die Sonne jedoch noch vor Ende der Reise, werden Fehler wiedergutgemacht; - in dieser einen Freund oder das Kind verlieren: es gibt häufig Anlaß zu Zorn; versuchen Sie sich zu beherrschen, da Sie einer Prüfung unterzogen werden. (Siehe auch "Abend", "Archetypen", "Licht", "Nacht")

Allgemein:

Junge symbolisiert oft die männlich-intellektuelle Seite der Persönlichkeit, vor allem Verstand und Willen; er fordert dann meist auf, das Leben bewußter und aktiver selbst in die Hand zu nehmen und zu gestalten. Ist man im Traum ein Junge, so weist dies den Träumenden auch darauf hin, daß er noch lange nicht erwachsen ist. Seine Fähigkeiten sind daher also noch nicht voll entwickelt und ihm fehlt jegliche Reife. (Siehe auch "Menschen")

Allgemein:

Die Pinzette im Traum macht den Träumenden auf ein winziges Detail in einer bestimmten Situation aufmerksam. Der Träumende tut gut daran, diesen kleinen Bestandteil genau unter die Lupe zu nehmen.

Psychologisch:

In Anbetracht der Tatsache, daß es sich bei der Pinzette um eine Art Werkzeug handelt, kann der Traum möglicherweise andeuten, daß der Träumende für eine bestimmte Arbeit oder Aufgabe noch das richtige Hilfsmittel benötigt.

Spirituell:

Auf dieser Ebene zeigt die Pinzette im Traum, daß eine spirituelle Idee größter Aufmerksamkeit und einer genauen Überprüfung bedarf.

Volkstümlich:

(europ.) : - kündigen unangenehme Ereignisse an, die einem mit Unzufriedenheit erfüllen; Freunde kehren einem den Rücken zu.

Allgemein:

Auffällig oft spricht der Traum von nicht benutzten Räumen in der Wohnung; man entdeckt plötzlich solche. Das ist ein Teil unseres Wesen, der von uns nicht bewohnt wird; unsere Wohnung ist also größer, als wir denken. Da kann im Traume selbst die Aufforderung an uns ergehen, diese Zimmer zu benutzen, zu möblisieren. Diese Zimmerträume haben meist mit den psychologischen Funktionen zu tun. Hier kann noch einmal darauf hingewiesen werden, daß der Mensch die innere oder äußere Umwelt mit den Funktionen der Wahrnehmung, des Denkens, des Fühlens und der ahnenden Intuition erfaßt. Jeder dieser Funktionen scheint nun ein Raum zu entsprechen. Bei jedem Menschen ist eine Funktion führend, mit Bewußtsein und Willen verbunden. Die Gegenfunktion in dieser Vierheit ist unbewußt, wenig entwickelt, primitiv. Im Laufe der persönlichen Entwicklung können auch die beiden benachbarten Funktionen bewußt herbeigezogen werden. Es tritt dann beispielsweise zum Gefühl eine verfeinerte Wahrnehmung und eine gewisse intuitive Fähigkeit. Unbewußt bleibt die vierte Funktion, hier das Denken. Es ist projiziert auf Menschen der Umwelt, wird an ihnen erlebt. Es haben manche Menschen Träume, in denen zwei Zimmer bewußt ordentlich eingerichtet sind. Das erste Zimmer ist der Hauptraum, da lebt man. Das zweite häufig benutzt. Im dritten Zimmer ist man selten, man weiß nicht recht, wie es aussieht. Gelegentlich gerät man dann in einen vierten dunklen Raum, von dem nicht einmal klar ist, wem er gehört. Er kann leer stehen oder mit unbekannten und seltsamen Dingen angefüllt sein. Es wohnen auch etwa im dritten und vierten Raume des Traumes gegengeschlechtliche Personen. Man spricht wenig mit diesen, fürchtet sie ein wenig, diese Schatten. Mehrfach wird auch erzählt, ein oder zwei Zimmer gingen nach der dunklen Hofseite. Diese und ähnliche Träume, hier zusammengefaßt, sind kaum anders zu deuten als von der Funktionsleere der komplexen Psychologie her. Das erste Zimmer ist der Ort der Hauptfunktion. Das zweite die erste Nebenfunktion. Das dritte Zimmer, bei einem Mann etwa vermietet an eine Frau, enthält die dritte kaum mehr recht bewußte Funktionen. Das vierte Zimmer ist der unbeachtete, nicht als zugehörige empfundene Ort der vierten Funktion. Hie und da ist das dritte Zimmer in völlig anderer Bedeutung ein dritter Mensch, den man in die eigene Wohnung, etwa in die Ehe, aufgenommen hat. Es ergibt sich eine Dreieck- Situation. Wer von Häusern, vom Haus und seinen Räumen häufig träumt, wird gut tun, die Anordnung und Lage der Räume zu skizzieren. Man macht dabei erstaunliche Entdeckungen!

Psychologisch:

Raum verkörpert oft das kollektive Unbewußte oder symbolisiert die Entfaltung im Lebensraum, der einem Menschen zur Verfügung steht; die genaue Bedeutung ergibt sich aus den individuellen Lebensumständen. Oft braucht der Mensch mehr Raum, um seine Möglichkeiten wirklich optimal nutzen zu können. Der Träumende muß sich mehr darum bemühen, seine Vorstellungen von der Begrenztheit seines Ichs zu überwinden. Wenn der Träumende in seinem Traum den Raum, in dem er sich aufhält, bewußt wahrnimmt, dann zeigt dies, daß er Zugang zu seinem Potential hat. Der Raum kann auch die Intimsphäre des Träumenden darstellen, die durch einen anderen Menschen verletzt wurde.

Spirituell:

Auf der spirituellen Ebene ist der Raum im Traum ein Bild für ein kosmisches Zentrum - für einen Ort, der "ist, war und immer sein wird". Diese Vorstellung kann die Sichtweise des Träumenden erweitern, die er derzeit von der Welt hat.

Volkstümlich:

(arab. ) : - großen leeren um sich haben: einer trostlosen Zukunft entgegengehen. (Siehe auch "Haus")

Allgemein:

Hier gehen die Meinungen der Fachleute auseinander. Es ist aber angezeigt, hier von einem Hindernistraum zu sprechen. Einerseits wird behauptet, daß Schmerzgefühle im Traum ein sehr günstiges Zeichen für geschäftliche Angelegenheiten sind. Andere sprechen von häuslichen Schwierigkeiten. Manchmal erweisen sich beide Versionen als zutreffend, wenn ein verheirateter Mann oder Verlobter zu viel Zeit für seine Geschäfte verwendet und seine Frau und Familie vernachlässigt. Hier hängt es ausschließlich von den Umständen ab, ist jedoch zumeist ein Fall gegenteiliger Bedeutung. Handelt es sich um einen leichten Schmerz, so wahrscheinlich aufgrund einer physischen Ursache, ist er ein Zeichen schlechter Gesundheit. Ist der Schmerz jedoch stärker und offensichtlich imaginär, dann weist er auf ein wichtiges Ereignis hin, das sich für einem als sehr günstiger erweisen wird. Für den Geschäftsmann ein günstiger Abschluß, ein gutes Geschäftsjahr. Dem Liebenden zeigt er eine günstige Zeit an, seine Angelegenheiten vorwärts zu treiben. Dem Landmann verheißt er eine gute Ernte mit hohem Gewinn. Dem Seemann eine gute, erfolgreiche Reise. Nach altindischer Traumdeutung soll der Schmerz aber ein freudiges Ereignis in der Familie ankündigen.

Psychologisch:

Schmerz steht für eine seelische Verletzung (zum Beispiel Enttäuschung, Zurückweisung, Trennung); zur individuellen Deutung muß man oft beachten, wo der Schmerz besteht, und dieses Symbol zusätzlich deuten. Deuten im allgemeinen auf Überempfindlichkeit hin. Hat man sie in der Zwerchfell- oder Lendengegend, stehen Probleme in der Liebe an, die aus der Welt geschafft werden sollten; möglicherweise gibt das Traumbild den Rat zur Amputation, das heißt zum Partnerwechsel. Schmerzen im Traum weisen meist nicht auf körperliche Beschwerden im Wachleben hin.

Volkstümlich:

(arab. ) : - starken empfinden: schwere und unangenehme Zeiten stehen bevor; deine Standhaftigkeit wird dir über alles Unliebsame hinweghelfen; - leichten empfinden: man sollte seinem Körper nicht zu viel zumuten; - Kopfschmerzen: man versucht seine Verantwortung auf andere abzuwälzen. (europ.) : - Kummer wird bald vom Glück abgelöst werden; - empfinden: in einer Angelegenheit sieht man zu schwarz. (ind. ) : - empfinden: Freude in der Familie und mit den Kindern. (Siehe auch "Arzt", "Krankenhaus", "Krankheit")

Allgemein:

Weinen steht für unbeherrschbare Gefühle oder Schmerzen. Ob der Träumende selbst oder andere in seinem Traum weinen, immer handelt es sich um die Entladung aufgestauter Gefühle. Vielleicht ist der Träumende traurig über Ereignisse in der Vergangenheit, oder er fürchtet sich davor, die Zukunft anzugehen. Die Art des Weinens kann sehr aufschlußreich sein. Ist es ein Schluchzen, welches den Träumenden daran hindert, seine Gefühle in Worte zu fassen? Weinen baut im Traum oft innere Spannungen ab, vor allem wenn man im Wachzustand nicht weinen kann. Manchmal kommt darin auch die Reue über einen Tag zum Ausdruck, was mit Selbstmitleid verbunden sein kann. Das weinende Krokodil (umgangssprachlich für Krokodilstränen) warnt vor Heuchelei. Alte Traumbücher verstehen Weinen auch noch als Grund zur Freude im eintönigen Alltag.

Psychologisch:

Hier werden meist die Freudentränen umschrieben, die den Alltag erhellen. Nur wenn man im Traum grundlos weint, läßt das auf Kummer und Sorgen im Wachleben schließen. Wer übrigens - und das wußten schon die Assyrer - um einen Toten weint, wird genesen, falls er sich gerade krank fühlt; mit anderen Worten: er wird einen neuen Anfang wagen können, weil das Schlimmste hinter ihm liegt. Ein solcher Traum kündigt häufig Phasen des Übergangs von einem Bewußtseinszustand in einen anderen an. In der Realität kann das Weinen sehr erleichternd sein. Weint der Träumende während der Traumhandlung, kann dies ein Bild für die Befreiung von seelischem Druck oder Schmerzen sein. Es kann auch ein Symbol für starke Glücksgefühle des Träumenden sein, dies ist allerdings weniger häufig.

Spirituell:

Weinen im Traum steht für die Trauer über einen persönlichen Verlust.

Volkstümlich:

(arab. ) : - sehen, jemanden: du wirst dich zu trösten wissen; - selbst: Freude empfinden; eine glückliche heitere Zeit steht bevor. (europ.) : - gilt für nahe Freude und große Überraschungen nach Kummer über eine Person die man bald vergessen wird; - jemanden weinen sehen: bedeutet, daß man jemanden trösten oder mit ihm Mitleid haben darf. (ind. ) : - sei ohne Sorge, es wird alles wieder gut; - im Schlaf: du wirst eine übergroße Freude erleben; - sehen: du wirst eine nahestehende Person kränken. (Siehe auch "Baby", "Freunde", "Lachen", "Mutter", "Stimmen", "Streit", "Trauern", "Wasser")